Freitag, 6. Juli 2012 (Tag 9)

Tagesziel: Geiranger, gefahrene Kilometer Skjolden - Geiranger: 191, Kosten für Übernachtung: 30 Euro inkl. Strom

 

 

 

Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns aus Skjolden und fuhren auf der "55" weiter Richtung Lom. Wie meistens in Norwegen galt auch für diesen Teilabschnitt: der Weg ist das Ziel! In diesem Fall war der Weg ein steiler und zwar zur Hochebene des Sognefjells zwischen Fortun und Krossbu. Unser Fiat-Wohnmobil hatte hier Schwerstarbeit zu leisten. Wir überquerten den Sognefjellsvegen, der mit 1.434 Metern der höchste Gebirgspass Norwegens ist. Hier war großteils noch eine geschlossene Schneedecke vorhanden und das Schmelzwasser suchte sich seinen Weg in waghalsigen Wasserfällen, die uns immer wieder zu Fotostopps "zwangen".

Die Winterlandschaft wurde von vielen Langläufern zum Training genutzt. Sie fuhren mit nackten Oberkörpern durch die Loipen und zogen die vornehmlich weiblichen Blicke der vorbei fahrenden Touristen auf sich. Da auch Petrus wieder ein Einsehen und viel Sonne für uns hatte, freute sich auch der Hobbyfotograf in uns.

Die Stabkirche in Lom ließen wir in diesem Fall rechts liegen, da wir dieser bereits 2009 einen ausführlichen Besuch abgestattet hatten. Überdies waren ein halbes Dutzend Busse mit entsprechend viel Touristen vor Ort, so dass uns die Weiterfahrt nicht schwer fiel. Auf der "15" ging es in Richtung Grotli. Auch diese Strecke zum Geiranger-Fjord kannten wir bereits von unserer letzten Skandinavien-Reise. Daher stachen uns die Unterschiede zu damals sofort ins Auge: es lag deutlich mehr Schnee, was wiederum eine größere Mitführung von Schmelzwasser in den Flüssen zur Folge hatte. Zum Teil hatte man den Eindruck, von Schneewänden eingemauert zu sein. Und natürlich musste ich auch hier wieder tonnenschwere Felsbrocken aus dem Weg räumen. Anschließend bot sich ein herrliches Bild, wenn man bedenkt, dass bei uns um diese Zeit Temperaturen von mehr als 30 Grad herrschten. Die Fahrt und die Landschaft gestalteten sich äußerst abwechslungsreich und unterhaltsam. Es gab auch Gelegenheit für eine kleine Schneeball-Jonglage oder man konnte Familie Schaf am Straßenrand beobachten wie sie dort gemütlich entlang schlendert.

   

Bevor wir die Serpentinenstraße nach Geiranger in Angriff nahmen, wartete aber noch der schneebedeckte Dalsnibba auf uns. Dieser eindrucksvolle Berggipfel bietet mit seiner Höhe von 1.476 Metern einen fantastischen Blick über die Berge und die Umgebung sowie über den Geirangervegen und den Fjord, der weit unten im Tal lockt. Der Fahrweg zum Dalsnibba ist nicht geteert, vielmehr handelt es sich um eine fest gewalzte Schotterpiste, die aber immerhin mit Leitplanken gesichert ist, die Straßenbreite ist auch bei weitem nicht so furchterregend eng wie auf manch anderen Straßen. So konnten wir auch ohne Probleme diese letzten fünf Kilometer zum Gipfel zurück legen, die allerdings mautpflichtig waren und mit 100 Kronen (ca. 13,50 Euro) zu Buche schlugen. Busse waren keine vor Ort, lediglich einige Wohnmobile und Pkws. Der Himmel lachte mit uns um die Wette und wir konnten viele schöne Fotos von dort oben machen. Auch von der ansehnlichen Ansammlung von Steinmännchen, der ich ein eigenes Exemplar hinzufügte. Manchmal muss man seinem Glück einfach auf die Sprünge helfen.

 

Im Anschluss bewältigten wir die letzten Kilometer zum Geiranger-Fjord. Wenn das Wetter hielt, könnten wir endlich einen unserer mitgenommenen Einmalgrills zum Einsatz bringen. Und die Chancen dafür standen gut. Am Flydalsjuvet machten wir einen obligatorischen Fotostopp. Der Blick auf den Fjord und die in der Regel ankernden Kreuzfahrtschiffe ist einfach zu schön. Auch diesmal war es nicht anders. Am 6.7.2012 waren die "Astor" und die "Silver Whisper" in dem 300-Seelen-Ort zu Gast, der in der Kreuzfahrtsaison immer aus allen Nähten platzt. Mittlerweile kommen jährlich nämlich etwa 500.000 Touristen, um den Fjord, der ebenfalls auf der UNESCO-Liste des Weltnaturerbes steht, zu sehen und wie wir zu staunen.

Trichterförmig öffnet sich der Fjord. Im Vordergrund sehen wir grüne Wälder, unten erscheinen dann die Häuser des Ortes Geiranger, dann schimmert uns der Fjord mit seinen Kreuzfahrtschiffen schon entgegen und im Hintergrund wird das Kunstwerk Geirjangerfjord von den Bergen komplettiert. Zu sehen u.a. vom Aussichtspunkft Flydalsjuvet, vier Kilometer vor dem Ort Geiranger gelegen. Diese Eindrücke bei blauem Himmel wirken wie Doping auf die Augen. Man will immer mehr davon sehen.

Jetzt brauchten wir noch einen Stellplatz, um unser Glück perfekt zu machen. Wir fuhren kurzerhand vor die Rezeption des "Geiranger Camping", jener Platz, der sozusagen vor der Haustüre des Fjords liegt. Und wir hatten Glück, es war ein Platz frei und mehr noch, wir ergatterten sogar die erforderlichen Quadratmeter in der ersten Reihe. Dem Grillvergnügen am Geiranger-Fjord stand damit nichts mehr im Weg. Wir gingen in den "Joker"-Supermarkt, dem einzigen im Ort und entsprechend monopolistisch ist die Preisgestaltung. Wir gönnten uns vier marinierte Lachsfilets, auf den Kauf von Eiern verzichteten wir hingegen. 65 Cent für ein Ei waren uns doch des Guten zu viel!

Nachdem sich die beiden Kreuzfahrtschiffe aus Geiranger verabschiedet hatten, gehörte der Ort wieder seinen wenigen Einwohnern und den verbliebenen Touristen in den Wohnwägen und -mobilen sowie in den wenigen Hotels. Wir genossen unseren gegrillten Lachs mit Bratkartoffeln und Gurkensalat und erfreuten uns an der ausdauernden Kraft der Sonne. Später kamen wir dann noch mit unseren Nachbarn aus der Nähe von Jülich ins Gespräch. Es stellte sich heraus, dass sie bereits seit zwei Jahren kreuz und quer in Europa mit ihrem Wohnmobil unterwegs waren. Sie hatten Haus und Geschäft verkauft, den Job aufgegeben und beschlossen, ihren Lebenstraum in die Tat umzusetzen. So viel Konsequenz ist heutzutage selten. Wir hörten gespannt ihre Geschichte, die wahrlich nicht alltäglich ist.

 

An diesem Tag genossen wir die Aussichten auf den Fjord und freuten uns auf den nächsten Tag.

 

Samstag, 7. Juli 2012 (Tag 10)

Tagesziel: Runde, gefahrene Kilometer Geiranger - Runde: 118, Kosten für zwei Übernachtungen inkl. Strom 53 Euro

 

 

 

An diesem Samstag wurden wir vormittags noch von Sonnenstrahlen gestreichelt. Für ein Frühstück im Freien war es aber trotzdem noch zu kühl. Gegen 10.00 Uhr verabschiedeten sich die nordrhein-westfälischen Aussteiger und wir brachen zu einem kleinen Spaziergang in den Ort auf. Hier gibt es immer etwas zu sehen: Kreuzfahrtschiffe, an- und abfahrende Fähren, Touristen aus aller Herren Länder und natürlich den Hauptdarsteller der Gegend: den Geiranger-Fjord.

An diesem Samstag war die "Oceana" zu Gast, die ihre menschliche Fracht ausspuckte und die anschließend dutzendweise in die Souvenirgeschäfte und Cafés vor Ort strömte. Wir gönnten uns im Cafe, das dem Supermarkt "Joker" angegliedert war, eine Tasse Kaffee und eine Riesenwaffel mit Erdbeer- und Himbermarmelade zum diesmal akzeptablen Preis von 40 Kronen (etwa 5,70 Euro).

Derart gestärkt machten wir einen Abstecher zum „größten Troll ever“. Dann winkten wir den Aussteigern in ihrem Wohnmobil ein letztes Mal zu, als sie auf die Fähre nach Hellesylt fuhren. Da Wolken aufzogen, entschlossen wir uns ebenfalls zum Abschied aus Geiranger. Um 13.30 Uhr würde sich die nächste Fähre auf den enorm aussichtsreichen Weg nach Hellesylt machen. Die Autofähre ist unbedingt zu empfehlen, wenn man die Geheimnissse des Fjords aus erster Hand erleben will. Wir zahlen für die Überfahrt 405 Kronen, dabei bekamen wir nach Vorlage der ADAC-Plus-Mitgliedskarte einen 10%igen Rabatt. Es empfiehlt sich grundsätzlich bei Fährüberfahrten oder beim Einchecken auf Campingplätzen nach evtl. Nachlässen zu fragen.

 

Eine Stunde vor der Abfahrt standen wir mit unserem Womo in Reihe 1 am Fähranleger und mussten uns somit keine Gedanken machen, evtl. nicht mitgenommen zu werden. Dann startete die wundersame Reise durch den Geiranger-Fjord. Über Lautsprecher kamen immer wieder Hinweise zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten, wie z.B. „Die sieben Schwestern“ oder „Der Freier“, die berühmten Wasserfälle, die mittlerweile auch schon jene kennen, die den Geiranger-Fjord noch nicht selbst gesehen haben. Neben den Wasserfällen, die praktisch im Dutzend fotografiert werden können, wird die Aufmerksamkeit immer wieder auf mittlerweile längst verlassene Höfe, wie Blomberg oder Knivsfla gelenkt. Hier betrieben die ehemaligen Einwohner Landwirtschaften unter heute kaum vorstellbaren Voraussetzungen. Die Höfe wurden zwischenzeitlich für viel Geld restauriert und sind wichtiger Bestandteil der kulturhistorischen Stätten der Region.

Wehmütig nahmen wir Abschied vom Ort Geiranger:

Aber nur um einzutauchen in Bilder wie diese:

In bewegter Form haben wir "Die Sieben Schwestern" natürlich auch noch im Angebot:

 

Und weil es so schön ist, kommen hier noch weitere Impressionen der Überfahrt nach Hellesylt.

Nach 65 unvergesslichen Minuten endet die aufregende Fjord-Fahrt in Hellesylt und wir sind wieder einmal auf der Suche nach einer Tankstelle mit erschwinglichem Diesel. Da müssen wir uns aber noch gedulden, denn in Hellesylt ist ein derartiger Menschenauflauf, dass ich mich entscheide, hier nicht zu tanken. Wir fahren auf der „655“ nach Lekneset, wo schon die nächste Fähre auf uns wartet (Kosten: 13,12 Euro) oder besser gesagt, wir warten und zwar fast eine Stunde, denn die Route nach Saebo wird anscheinend nicht so häufig bedient.

Aber kein Problem, schließlich sind wir in Urlaub und haben Zeit. Bei dieser Überfahrt wird unsere ADAC-Plus-Mitgliedskarte ignoriert und wir zahlen den vollen Preis. In Orsta suchen wir dann eine der in dieser Gegend selteneren Tankstellen auf und erschaudern: mehr als 1,90 Euro verlangt man hier für den Liter Diesel! Aber es hilft nichts, wir nähern uns bereits der Reserve und wollen nicht auf den letzten Drücker fahren.

Anschließend sind wir zwar um etliche Kronen leichter, können uns aber wieder auf den Weg konzentrieren, der nicht nur spärlich befahren sondern obendrein noch fotogen ist. Wie meistens in Fjord-Norwegen. Wir nähern uns der Vogel-Insel Runde. Dieses kleine Eiland im Atlantik mit seinen 300 Meter steil aufragenden Felsen bietet in den Sommermonaten hunderttausenden von Seevögeln die Möglichkeit zur Brut. Ist die Aussicht auf den einen oder anderen Schnappschuss schon prickelnd genug, kommt hier noch die ebenfalls abenteuerliche Anfahrt hinzu. Ähnlich wie auf dem Weg zum Nordkap ist auch hier ein Tunnel zu durchfahren, der unter dem Meer durchführt. Wie immer in Norwegen ist die Straße wie mit dem Lineal gezogen und führt die ersten Kilometer bergab und ab der Hälfte geht es dann wieder bergauf. Ein weiteres verkehrstechnisches Highlight ist die 28 Meter hohe Runde-Brua, die ebenfalls nur einspurig befahrbar ist. Es empfiehlt sich daher vor der Auffahrt immer ein kontrollierender Blick, ob die Fahrbahn frei ist.

Die Runde-Brua erinnert von Ferne aber an die großartige Atlantikküstenstraße, die von den Norwegern zum Bauwerk des Jahrhunderts gewählt wurde. Dort kommen wir aber erst in ein paar Tagen vorbei.

Unser Ziel war der Camping-Platz Goksoyr, der von Knut Asle GoksØyr betrieben wird, der nicht nur fließend deutsch spricht, sondern auch ein wahrer Vogel-Experte ist. Er wies uns bei der Ankunft gleich persönlich den Stellplatz zu und erklärte uns ausführlich wo wann welche Vögel zu besichtigen wären.

Auf Runde brüten regelmäßig rund 80 Arten und neben den Papageientauchern kann man vor allem Dreizehenmöwen, Trottellummen und, wer Glück hat, auch Stein- oder Seeadler beobachten. Das ausgehändigte Faltblatt wies eine Gehstrecke von 40 Minuten aus, aber Vorsicht, das Gelände ist vor allem zu Beginn sehr steil. Man benötigt unbedingt festes Schuhwerk und warme Kleidung. Wir hatten unsere Winterjacken (!), Mützen und Handschuhe nicht nur dabei, sondern waren auch froh, sie tragen zu dürfen, denn an diesem Tag war es nicht nur windig, sondern regelrecht stürmisch. Ich schätze mindestens Windstärke 6. Wir mussten uns immer wieder gegen den Wind stemmen, um nicht umzufallen (kein Witz!). Nach Aussage des Campingplatzbetreibers wäre das alles aber im Rahmen des Üblichen. Wenn man weiß, was einen erwartet, kann man sich immerhin darauf einstellen.

Der Weg zum Beobachtungspunkt war aber auch wegen der Aussichten auf Runde lohnend. Der Begriff "Vogelfelsen" ignoriert die Tatsache, dass auch hier Vegetation vorhanden ist. Das satte Grün der Wiesen und der schwarze Himmel boten einen bizarren Kontrast, der zum Fotografieren förmlich drängte.

Belohnt wurden wir am Ende aber dann doch mit einem guten Platz, von dem aus man die lustigen Vögel mit den Clownsgesichtern bestens beobachten und fotografieren konnte. Wir kamen uns vor wie Bernhard Grzimek in der Gründerzeit. Zumindest erinnert der folgende kurze Film mit seinen vielen Wacklern daran.

 

Wie von Herrn GoksØyr prophezeit, flogen die Puffins gegen 21.00 Uhr ein. Ja, Sie lesen richtig, um 21.00 Uhr abends. Wir befinden uns hier in einer Region, in der um diese Zeit die Sonne nicht untergeht, so dass die Tiere quasi bei Tageslicht betrachtet werden können. Trotz der Kälte und des starken Windes bereuten wir den beschwerlichen Fußmarsch nicht. Es war ein einmaliges Erlebnis, diese großartigen Vögel über einen längeren Zeitraum vor der Linse haben zu dürfen.

Der mentale Zustand, den man beim Beobachten dieser putzigen Vögel hat, ist nur schwer in Worte zu fassen. Vergleichbares habe ich jedenfalls noch nicht erlebt. Obwohl die äußeren Bedingungen wirklich alles anderes als einladend waren, es wehte wie oben schon beschrieben ein sehr starker Wind, dazu kam die Kälte, die das Handling der Kameras auch nicht gerade erleichterte. Trotzdem fühlten wir uns wie auf einer Wolke. Wir wurden beide von einer nicht enden wollenden inneren Zufriedenheit erfasst, die wir bis dahin nicht kannten.

Gegen 23.15 Uhr kehrten wir zwar todmüde zum Camping-Platz zurück, waren aber voller Glückseligkeit und hatten die Gewissheit, etwas Außergewöhnliches erlebt zu haben. Kurz bevor wir dann endlich in die Federn fielen, gab es sogar noch einen tollen Sonnenuntergang zu bewundern, als sich die Sonne hinter dem Vogelfelsen heimlich, still und leise davon zu stehlen drohte. Aber wir haben das natürlich bildlich festgehalten und gingen mit diesen Erinnerungen an einen unvergesslichen Tag schlafen.

Sonntag, 8. Juli 2012 (Tag 11)

Schon in der Nacht wurden wir immer wieder wach. Regentropfen prasselten und hämmerten auf unser Dach. Kein gutes Omen! Auch am Morgen und über den Vormittag hinaus wurde es nur unwesentlich besser. Dabei hatte ich insgeheim gehofft, heute noch eine Tour zu den Seeadlern unternehmen zu können. Aber das Wetter war derart schlecht, dass wir selbst mit Gummistiefeln im Lehm versunken wären. Der Campingplatz leerte sich zusehends und auch wir beschlossen, unter diesen Umständen auf die Bootsfahrt zum Vogelfelsen zu verzichten. Wir studierten unser Tourbook und die Straßenkarten, gingen ins Internet, um die Wettervorhersagen für die nächsten Tage zu erhalten. Auch in den nächsten beiden Tagen war danach nicht mit einer durchgreifenden Änderung zu rechnen.

Es erschien uns daher sinnvoll, am nächsten Morgen nach Alesund zu fahren und, je nach Wetter, den Aussichtsberg Aksla in Angriff zu nehmen und anschließend Richtung Trondheim weiter zu fahren. Wir wären damit zwar unserem ursprünglichen Plan um einiges voraus, aber es macht keinen Spaß, nur im Wohnmobil herum zu hängen und auf bessere Zeiten zu warten.

So verbrachten wir den Tag mit dem Überspielen unserer doch schon zahlreichen Fotos auf den Laptop, der teilweisen Bildbearbeitung und dem Schreiben des Reisetagebuchs.

Wenn Sie uns auf dem weiteren Weg, der uns ab sofort nach Norden Richtung Lofoten führt, begleiten wollen, klicken Sie auf den Link Alesund-Thorgattan.

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